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»Belétage«
Leserstimmen zu Belétage
Jakob von Schwindt hat alles – außer Orientierung. Der Sohn eines wohlhabenden Düsseldorfer Galeristen könnte ein sorgenfreies Leben führen, doch innerlich ist er zerrissen. Soll er in die Fußstapfen seines Vaters treten und die Galerie übernehmen? Oder den mutigen Weg als freischaffender Maler gehen?
Ohne wirkliche Leidenschaft studiert Jakob an der Kunstakademie, bis der Prüfungsdruck seine scheinbar perfekte Welt ins Wanken bringt. Er erkennt, dass seine ziellose Suche nicht nur sein Talent, sondern auch seine wichtigsten Beziehungen zerstört hat. Verunsichert zieht er sich in die Isolation zurück, wo er in seinem Schreiben über den Renaissancemaler Giorgione Trost und Inspiration sucht. Doch die Einsamkeit treibt ihn an den Rand der Realität – zwischen psychotischen Fantasien und abstrusen Hoffnungen wird die Kunst sein einziger Halt.
In den faszinierenden Welten Düsseldorfs und Venedigs findet Jakob durch Giorgiones Leben und Werk einen neuen Zugang zu sich selbst und seinem eigenen Talent.
Ein fesselnder Roman über die Herausforderungen einer sensiblen Künstlerseele in der heutigen Zeit und eine Reise in die Welt der norditalienischen Kunstszene und der Malerei des 16. Jahrhunderts.
Taschenbuch: 14€ (kindle 4,99€)
ISBN 978-3-95 869-433-0
im Buchhandel, bei Amazon oder direkt beim Verlag
Leserstimmen zu Belétage
„Man schaut in den Spiegel und prüft ein paar Dinge“
Siegfried Mandelarzt, Professor an der Kunstakademie Düsseldorf in Gudrun Heyens Buch Belétage
Mit der Lektüre von Belétage unternehmen einen Ausflug in die bessere Gesellschaft der Düsseldorfer Altstadt von Düsseldorf, wo Gudrun Heyens einer Gestalt nach der anderen in Umfeld und Familie eines wohlhabenden und erfolgsverwöhnten Galeristen ihren unbestechlichen literarischen Spiegel vorhält: schonungslos, genussvoll, entlarvend: Das geht beim Namen v. Schwindt los (bereits in Zeile zwei des Romans merkt der Junior Jakob an: leider keine Verwandtschaft zum österreichischen Maler Moritz Schwind … nur das -t am Ende haben die Düsseldorfer Namensvettern voraus), und das lässt sich bis in die feinsten Verästelungen der Familiensphäre weiterverfolgen:
Vom trotz seines durchtrainierten Körpers überwiegend lethargischen Vater Armin über die bis zum Umfallen einfältige Mutter Helene (die sich darin gefällt, vom Sohn französisch mit Maman angeredet zu werden und ihr Leben als Luxusdame daheim überwiegend in marsalaroten Pumps und inmitten exklusivem Schnickschnack zubringt, wenn sie nicht gerade im Urlaub an südlichen Traumstränden weilt, von wo aus sie die Familie mit Sonnenuntergangsfotos versorgt) bis zum Protagonisten des Romans, den mehr oder weniger ziellos in Kunststudien verwickelten Sohn Jakob (von seiner Mutter liebevoll als Herzchen bezeichnet), der seine Wohnräume im Obergeschoss des elterlichen Hauses in der Düsseldorfer Altstadt gegen das bessere Wissen seiner Freundin Lissy (die er in ihrer Autonomie auf eine gefährliche Art faszinierend findet) als Belétage bezeichnet.
Selbst die Putzfrau fegt mit latinisiertem Namen Kornelius und beinahe abgeschlossenen Kunststudium durch die Handlung und sogar die altersschwach gutmütig vor sich hin sabbernde Bulldogge steht unter dem verwegenen Rufnamen Lionel terminologisch auf dem Level eines Löwen. Vom familiären Kreis als Ganzem bleibt kaum mehr übrig als ein original englischer Esstisch mit vier Stühlen.
Erst eine Häufung von Unglücksfällen im Leben Jakobs - das Beziehungsaus mit Lissy und eine tiefgreifende Krise mit seinem besten Freund Maxim - läuten wie eine klassische Katharsis die Kehrtwende ein, an deren Verlauf Gudrun Heyens uns vor allem durch eine geschickt platzierte historische Binnenhandlung - Jakobs Bachelorarbeit über einen italienischen Renaissancemaler - teilhaben lässt. Musste den Leser anfangs der Verdacht beschleichen, die Autorin habe dem Mittzwanziger die altersschwache Bulldogge Lionel als Alter Ego zur Seite gestellt, so erfüllt jetzt Giorgione Zorzo da Castelfranco als Hauptfigur in Jakobs - für einen akademischen Abschluss vielleicht ein wenig episch geratene - Bachelorarbeit diese Rolle.
Nach Lionels Tod, anderthalb mehr oder weniger unglücklichen Affären und einem schweren Autounfall ergreift die Katharsis mehr oder weniger wundersam die komplette Familie. Insbesondere der Autounfall wirkt wie Befreiungsschlag aus der stickig saturierten Monotonie der Belétage, und wir werden staunend Zeugen eines weitreichenden Wandels, der den verschlafen durch die ersten Buchseiten mäandernden Jakob einen zielstrebigen Porträtmaler mit klaren Ansichten und autonomen Konzepten werden lässt. Damit nicht genug: Auch die Eheleute v. Schwindt finden heraus, was zählt im Leben, beginnen sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und rücken allmählich näher zusammen. Ein bisschen, als hätte sich die Welt von selbst gerade gerichtet, kommt die Handlung schließlich ausgerechnet in der Kunstszene von Duisburg zu ihrem glänzenden Finale. Es ist, als hätte Gudrun Heyens die Hauptpersonen nicht ganz von ungefähr in ihre Nachbarschaft geholt: Mit solchen Nachbarn lebt man gern; Champagner!
Prof. Wolfgang Kostujak, Essen
Der kuerzlich erschienene Roman "Beletage" von Gudrun Heyens beinhaltet eigentlich zwei Romane, die in zwei unterschiedlichen Jahrhunderten spielen.
Da ist einmal der Protagonist Jakob aus dem 21. Jahrhundert, ein junger und begabter Maler,der, ueberwaeltigt von seinen psychischen Problemen, nicht arbeiten kann.
Der zweite Protagonist ist der Renaissance Maler Giorgione, damals nur wenig aelter als Jakob heute, aber schon vollendet in seiner Kunst.
Indem Jakob sich in seiner Studienarbeit mit Giorgiones Leben und Werk auseinandersetzt, ihm die Arbeit auch gelingt,ueberwindet er allmaehlich seine psychischen Probleme und kann seine Karriere beginnen.
Je mehr Jakob mit seiner Arbeit voranschreitet, desto mehr erfaehrt der Leser/die Leserin,etwas ueber Giorgione und seine Zeit.
Und es ist aeusserst reizvoll, in die Welt Giorgiones einzutauchen! Obwohl es nur wenige Aufzeichnungen von ihm gibt, gelingt es der Schriftstellerin, ihn einfuehlsam als Mensch und Kuenstler facettenreich darzustellen Besonders beeindruckend sind ihre Beschreibungen der Maltechnik Giorgiones. Wie sie die Figuren, die Pflanzen, die Ornamentik, die Farben ,ja, sogar die Farbschattierungen beschreibt, ist faszinierend.
Wieder ist ihr ein Roman gelungen, der Erfindungsreichtum, Einfuehlungsvermoegen und kunsthistorische Kenntnisse aufweist. Und das alles in einem gefaelligen Stil.
Ein spannender und lesenswerter Roman!
Elke Wurmnest, Stuvenborn
5,0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachempfinden, Nachdenken, Nachschlagen.
Bewertet in Deutschland am 21. Januar 2025
Verifizierter Kauf
Mit nachsichtiger Sympathie „zerlegt“ (Altgriechisch: analyein) Gudrun Heyens die Seelen (Altgriechisch: psychḗ) von zwei jungen durch ein halbes Millennium getrennten Männern. Das achtsame Mutterherz der Autorin schlägt für Jacob und Giorgio im gleichen Takt. Das Pendant zu einer scharfen psychoanalytischen Beobachtung bildet eine Fülle von kunsthistorischen Tatsachen, Anekdoten, Namen. Darüber hinaus wird ein uneingeweihter Leser durch reichlich viele maltechnische Begrifflichkeiten im positiven Sinne überwältigt. Kurzweilige „Federführung“ und intelligenter Humor lassen dem Leser keine Chance, sich dem Charme des Romans zu entziehen.
Ein Buch zum Nachempfinden, Nachdenken, Nachschlagen.
Ein Buch zum Nachempfinden, Nachdenken, Nachschlagen.
Extra Prädikat: besonders wertvoll für Mütter von Söhnen …
Irina Gankema, Celle
Belétage
Die Figur des Jakob zieht einen rein, man möchte wissen, wie es ihm geht, wie er sich weiterentwickelt, ob er es schafft, seinen Platz in einem eigenständigen Leben zu definieren. Dazu trägt bei, dass die Eltern sehr plastisch beschrieben sind und man sich vorstellen kann, dass ihn sowohl der komfortable Hintergrund der Lebensverhältnisse als auch die Art und Weise, wie beide Eltern mit sich und ihrem eigenen Leben beschäftigt sind, lange in einer fast kindlichen Abhängigkeit und Lethargie gehalten haben. Bis zum Schluss erscheint sein Weg plausibel, auch die Steine, die in seinem Weg liegen. Das Ende ist besonders gut formuliert. Sehr interessant fand ich die kapitelweise Verflechtung von Teilen der Ausarbeitungen zum Leben von Giorgione mit dem Erzählstrang zu Jakobs Entwicklung. Das hebt sich sehr gut sprachlich voneinander ab. In diesen Kapiteln steckt enorm viel Recherche und Wissenswertes, das gut eingebunden ist, wie beiläufig, das kann nicht jede/r. Die Herstellung von Farben z.B., die Arbeiten für den Meister sind sehr gut dargestellt. Die dritte "Sprache" kommt dann in dem Abschlussvortrag von Jakob zum Einsatz. Die war dem Universitätsbetrieb geschuldet, dürfte aber manchen Leser vielleicht etwas ratlos machen. Gefreut hat mich sehr, dass für die Malerei so eindeutig (und geschickt) Stellung bezogen wurde. Das war sehr klar formuliert und sprach mir voll aus dem Herzen.
Dr. Brigitte Seifert, München
Diesen Roman zu lesen ist ein großes Vergnügen. Mit großem Einfühlungsvermögen schildert er das privilegierte Leben von Jakob von Schwindt aus einem sehr begüterten Elternhaus in Düsseldorf. Trotzdem ist er nicht glücklich und sucht nach seinem Ich. Durch den Zwang zum Ende seines Kunststudiums eine Abschlussarbeit über den Maler Giorgione zu schreiben, wird er gezwungen, sich mit diesem und seiner Zeit zu beschäftigen. Geschickt verbindet die Autorin nun die Gegenwart mit der Kunst des 16. Jahrhunderts. Ganz nebenbei erfährt man viel über die Technik des Malens und besonders über die berühmten Maler dieser Zeit. Da ich selbst male, hat mich der Roman zu einem neuen Bild inspiriert. Fast bedauert man, wenn die Geschichtet endet und möchte gerne weiterlesen!
Ilse A., Dortmund
Konnte der Leser im Roman der Autorin von "Die andere Katharina" quasi als
Gehirn-Insasse die Gedankengänge der beiden rivalisierenden Frauen verfolgen, bevor sie sich in Handlungen manifestierten, ist es diesmal ein Mann, der der Vivisektion unterzogen wird. Raffiniert dabei ist, dass der Leser schneller zu Schlüssen kommt als der Protagonist. Mit Vergnügen konnte ich feststellen, dass ich auf Seite 168 mehr wusste als Jakob auf der letzten Seite.
Die gleichsam als Pausentrennwand eingestreute Biographie Giorgiones, der Jakobs Gegenstück ist, enthält sich wohltuend fantasierter Momente, aber sorgt dafür, dass daran entlang Jakob Zeit für die Ordnung und Reflexion seiner Gedanken gewinnt - und der Leser interessanten Gratisunterricht in venezianischer Malpraktik bekommt.
Dr. Erich Kleinganz, Hürth
"Die Belétage zeigt alle Facetten des Lebens - sowohl im Düsseldorf des
21. Jahrhunderts als auch im Venedig der Renaissance. Zwei junge Maler,
denen Liebe und Verlust, alte und doch viele neue, überraschende Wege,
künstlerische Freiheit und die Zwänge der Gesellschaft, Leben und Tod,
Freundschaft und Rivalität, Familie und Einsamkeit begegnen.
Zu gerne hätte ich tatsächlich Jakobs "Rasenstück von unten" gesehen - oder
lieber doch die bildlichen Abschlusswerke? Der Weg bleibt das Ziel, auch
am Ende eines großartigen Buches. "
Dr. Ulla Blum, Ratingen
Rezension über den Roman BELÉTAGE, erschienen im Amrun-Verlag 2024
Von GUDRUN HEYENS
Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine beeindruckende Reise zwischen den Welten eines Renaissance-Malers aus Venedig und einem jungen Künstler in der heutigen Zeit.
Mit einer lebendigen Farbpalette an Worten spürt sie virtuos und emphatisch psychologische Zusammenhänge und Emotionen im jeweiligen Zeitgeschehen nach und spiegelt in faszinierender Weise die beiden Welten und ihre Kunstszene. Dabei berührt und fesselt Gudrun Heyens alle Sinne des Lesers.
Der Protagonist, Sohn aus einem wohlhabenden Elternhaus, schwankt zwischen einer scheinbar perfekten, sorgenfreien Welt und einer ziellosen Suche nach seinem Lebensweg, nach einem Zugang zu sich selbst.
Durch schmerzvolle Wege der Isolation, Einsamkeit und Zerrissenheit, findet er zu seinem Talent, zu seiner Leidenschaft und befähigt ihn letztendlich auch, auf menschliche Beziehungen einzugehen.
Elke und Klaus-Ewald Mentges, Berlin im Februar 2025
»Die andere Katharina«
Duisburg 1949
Während die Menschen versuchen, die Schrecken des Zweiten Weltkriegs zu vergessen, kreuzen sich die Lebenswege der beiden Katharinas – Käthe und Lina – durch die Hochzeit ihrer Kinder.
Bislang lebten sie nur wenige Straßen voneinander getrennt in sehr unterschiedlichen familiären Verhältnissen, ohne indes weitere Berührungspunkte zu haben.
Doch nun, zwangsweise ›vereint‹, schärft der Blick auf die jeweils andere Katharina das Bewusstsein für seelische Befindlichkeiten und die Frage nach dem Sinn der eigenen Existenz. Vor dem Hintergrund einer traumatischen Vergangenheit, in einer Zeit des politischen Umbruchs und einer Gesellschaft im Wandel erlebt der Leser die persönlichen, schicksalhaften Herausforderungen durch die Augen zweier Frauen im bürgerlichen Milieu des Ruhrgebiets.
Eine Familiengeschichte über fast zwei Jahrzehnte – mal heiter, mal nachdenklich –, inspiriert von wahren Begebenheiten.
Taschenbuch (13€): ISBN 9863958693371
»Madrigal«
Gudrun Heyens stellt dem historisch verbürgten Personal die junge Costanza zur Seite. Als einfache Hofdame der Sängerin Laura Peverara kommt sie nach Ferrara, doch ihre Herkunft umwölkt ein skandalöses Geheimnis. Im Schatten der Duchessa sucht Costanza nach ihrer wahren Identität und erfährt Leidenschaft, Schmerz und Verlust, aber auch die unverhoffte Erfüllung eines Lebens jenseits des schönen Scheins.
Eine Geschichte der Selbstfindung inmitten der Prachtentfaltung eines Fürstenhofes der Spätrenaissance mit seinen glanzvollen Festen, Konzerten, Balletten und atemberaubenden Maskenaufzügen.
Hardcover (22€): ISBN 978-3-947706-22-8
Taschenbuch (13€): ISBN 9873958695368
e-book (2,99€): ISBN 978-3-947706-49-5
»Lieben«
„Liebst du mich?“
diese Frage stellt keiner der Protagonisten in den vierzehn Erzählungen über die unterschiedlichsten Erscheinungsformen der Liebe:
Luke will die Liebe mit Rosi erst noch ausprobieren,
Doktor B. hatte nie Gelegenheit dazu, ist aber jetzt zu allem entschlossen...
Das Sonnenscheinchen hat sie für die Allgemeinheit geopfert und Gerdilein beging gar eine große Dummheit für sie.
10.00 € zu beziehen über gheyens@yahoo.de oder direkt bei www.epubli.de/shop, amazon und natürlich im Buchhandel (ISBN: 9783750207868)
Vierzehnmal »Scheitern« :
Im Beruf, in der Liebe, in der Sauna, im Massage-Salon, im Botanischen Garten, in der Philharmonie, im Urlaub, im Wohnzimmer.
Und schon 1891 auf der Duisburger Bahnhofsplatte.
Niemand ist dagegen gefeit. Nicht Irmgard, nicht Bini und Babsi, nicht Hannes, nicht Heidrun und auch nicht Dr. Klostermeyer. Mütter und Väter nicht, erst recht nicht Kinder und Tiere. Heiner und Regula ist es längst klar. Gregor will es nicht wahrhaben.
Scheitern - verheimlicht und verborgen, offensichtlich und lebensbedrohlich.
Keine GuteNacht-Geschichten.
10.00 € (inklusive Porto) über gheyens@yahoo.de oder direkt bei www.epubli.de/shop, amazon und natürlich im Buchhandel (ISBN 978-3745030266)

»Die Saite aus Stahl«
Die G.Fr.Schnittspahn Musikhochschule, Kaderschmiede für Spitzenkünstler, Sammelbecken für Extro-und Introvertierte und Profilneurotiker, ist der Arbeitsplatz der Harfenistin Sibylle Magdalena Rubin, 55, die, nur halb von ihrer Kompetenz überzeugt, das Amt der Rektorin übernommen hat. Das Scheitern auf vielen Ebenen ist vorprogrammiert, auch ihre Ehe gerät in eine Krise. Das Sommersemester 2010 wird für die in sich gekehrte, perfektionistische und kritische Musikerin zu einer seelischen und beruflichen Belastungsprobe, aber auch zum Wendepunkt in ihrem Leben.
»Die Saite aus Stahl« (Schott-Verlag)
ist wahlweise als
Paperback 19,99€ (ISBN 978-3-95983-521-3)
oder
Hardcover 24,99€ (ISBN 978-3-95983-522-0)
im Buchhandel erhältlich (hier kann es ein paar Tage dauern),
natürlich auch bei amazon oder im Schott-Shop.







Gudrun Heyens
"Keine besonderen Vorkommnisse"
Sechs Geschichten
ISBN 978-3-8442-1087-3
Bestellung bei der Autorin
gheyens@yahoo.de

Georg Friedrich Händel
Die Sonaten
für Blockflöte und Basso Continuo
Klangbsp.: G.F.Händel - Sonata d-moll - Furioso




Weitere Veröffentlichungen:
Blockflötenschulwerk
„Spiel und Spaß mit der Blockflöte“
Schule für Sopran- und Altblockflöte (Schott-Verlag)
Auszug
Schallplatten und CD’s
„Très tendrement“
Musik des französischen Barock
Marais-Consort (nomos)
„Wat zal men op
den Avond doen“
Preziosen der Hausmusik
Marais-Consort (nomos)
„Nähe und Ferne“
Kammermusik der Bachzeit
Marais-Consort (nomos)
„Von England nach Hamburg“
Consortmusik
Marais-Consort (nomos)
„Die Blockflöte in London“
Ensemble la Folia (Aulos)
Telemann „chamber concertos“
musica antiqua köln (DGG)
Vivaldi, Mancini, Barbella „flute concertos“
musica antiqua köln (DGG)
Vivaldi „Concerti da camera“
mak (DGG)
„Kammermusik des
französischen Barock“
mak (Aulos)
„Sonaten des Früh- und Hochbarock“
musica antiqua-köln (Aulos)
Musik des französischen Barock
Marais-Consort (nomos)
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den Avond doen“
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